Seit Mitte der 1980er-Jahre arbeitet er in verschiedenen Medien, darunter Zeichnung, Aquarell, Tusche und Collage. In den letzten 15 Jahren hat sich sein Schwerpunkt auf die Malerei verlagert, wobei er hauptsächlich mit Öl- und Acrylfarben arbeitet. Sein Werk bewegt sich an der Schnittstelle zwischen nicht-gegenständlicher und figurativer Kunst.
Über mehrere Jahre war er Mitglied der Künstlergruppe Christiania in Art, die im autonomen Stadtteil Christiania in Kopenhagen, Dänemark, ansässig ist. Er nahm an zahlreichen internationalen Ausstellungen teil, unter anderem in Ungarn und Litauen, und präsentierte seine Arbeiten zweimal auf der Dak’Art-Biennale im Senegal. Seine Werke wurden mehrfach in Kopenhagen, Aserbaidschan, Italien und New York ausgestellt.
„Durch meine künstlerische Praxis versuche ich, die Betrachter zu einer anderen Art des Sehens einzuladen: La vue lente — eine ‚sanfte‘ Weise des Sehens, bei der die Welt für uns ‚neu erscheint‘, wenn sich Dinge offenbaren, die uns zuvor nicht bewusst waren.“